Laborgeprüft & Leitwert: So misst man Wasserqualität (ppm & ppb)

Laborgeprüft: So sauber ist gefiltertes TOPWASSER-Wasser

Unser gefiltertes Wasser wurde unabhängig im Labor untersucht (Doctor's Data, ICP-MS – eine der präzisesten Messmethoden für Metalle). Das Ergebnis: Alle getesteten Schwermetalle liegen innerhalb der gesetzlichen Trinkwasser-Grenzwerte.

ppm oder ppb? Wie man Wasserqualität misst

Wasser beurteilt man auf zwei Ebenen – mit zwei Einheiten: Der Gesamt-Leitwert (die Summe aller gelösten Stoffe, „TDS“) wird in ppm gemessen – das zeigt dein TDS-Messgerät am Hahn. Einzelne Schadstoffe wie Blei oder Arsen kommen dagegen nur in winzigen Mengen vor und werden in ppb (Mikrogramm pro Liter) angegeben; PFAS sogar in ppt. Merke: 1 ppm = 1'000 ppb = 1'000'000 ppt. Beide Einheiten sind richtig – nur für verschiedene Dinge.

Unsere Laborwerte (Auswahl)

Arsen: < 1 ppb (Grenzwert 10) · Blei: 1,6 ppb (Grenzwert 10) · Uran: < 1 ppb (Grenzwert 30) · Cadmium: < 1 ppb (Grenzwert 3) · Quecksilber: < 0,5 ppb (Grenzwert 1) · Chrom: < 10 ppb (Grenzwert 50). Alle getesteten Schwermetalle liegen deutlich innerhalb der gesetzlichen Grenzwerte (Analyse: Doctor's Data, ICP-MS).

Der Leitwert am Hahn – miss es selbst

Am überzeugendsten ist der Live-Beweis: Ein TDS-Messgerät zeigt in Sekunden den Gesamt-Leitwert deines Wassers in ppm. Leitungswasser liegt typischerweise bei mehreren hundert ppm; eine Umkehrosmose-Anlage senkt diesen Wert drastisch. Bei einer kostenlosen Beratung zeigen wir dir den Unterschied direkt an deinem eigenen Hahn.

Wichtig für dein Vertrauen: Wir belegen Qualität mit echten Messwerten – nicht mit Versprechen. Für den vollständigen Nachweis (inkl. PFAS und Vorher/Nachher) lassen wir laufend weitere Analysen erstellen.

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→ PFAS im Trinkwasser
→ Umkehrosmose einfach erklärt